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SUMMARY:Aktiv gegen Hass und Hetze – die Opfer\, laute Hetze\, leiser Rückzug
DESCRIPTION:Der Verein Denkanstoß e.V. bietet in Kooperation mit radio aktiv\, Paritätischer\, Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont / Holzminden\, BUND und WEISSER RING im Januar eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Aktiv gegen Hass und Hetze“ an. \nAktiv gegen Hass und Hetze – die Opfer\, laute Hetze\, leiser Rückzug\nReferent: Modou Diedhiou\, Schwarze Schafe e.V. Hannover\nIn dem Vortrag wird die Betroffenenperspektive in den Mittelpunkt gerückt. Zudem wollen wir den Blick weiten und nicht allein auf die Situation im Netz schauen. Wie sieht es mit Hass und Hetze im täglichen Leben aus? Wir betrachten die Strukturen\, die rassistisches Verhalten begünstigen\, sowie\ndie Auswirkungen auf betroffene Menschen. Der Fokus wird darauf liegen\, was wir aktiv im Alltag tun können\, um Auswirkungen klarer wahrzunehmen und Betroffene zu unterstützen. Der Verein Schwarze Schafe Hannover setzt sich mit seinen Vorträgen\, Workshops\, Seminaren und Coachings für ein gleichberechtigtes Zusammenleben ein.\nMit Aussprache und Diskussion – Eintritt frei \nVeranstaltungsreihe: Aktiv gegen Hass und Hetze\nDer Hass im Netz bedroht unser demokratisches Zusammenleben. Als Facebook 2008 nach Deutschland kam\, da waren die Hoffnungen groß: „Endlich ein freier\, demokratischer Debattenraum\, der jedem zugänglich ist.“ Das änderte sich schnell. Hass und Hetze entwickelten sich. Weitere „soziale“ Netzwerke kamen hinzu. Gesetzliche Regulierungsversuche bleiben weitgehend wirkungslos. Die Menge der Vergehen macht es den Ermittlungsbehörden fast unmöglich einzugreifen. Die Netzwerkbetreiber reagieren kaum. Der in der EU beschlossene „Digital Service Act“ verpflichtet die Unternehmen\, Hasskriminalität an die Strafverfolger zu melden. Holger Münch\, der Präsident des Bundeskriminalamts\, gab in einem Interview mit der ZEIT an\, dass 2024 bis Ende November nur 92 Meldungen eingegangen sind. Eine repräsentative Umfrage aus dem Februar 2024 zeigt: 49% der Nutzenden wurden im Netz schon einmal beleidigt. 25% wurden körperlich bedroht\, 13% mit sexualisierter Gewalt konfrontiert. Besonders betroffen sind Frauen\, Menschen mit Migrationshintergrund\, Homosexuelle und Bisexuelle. 57% der Befragten gaben an\, aus Angst ihre politische Meinung im Netz nicht mehr zu vertreten. 55% nehmen seltener an Diskussionen teil. (Quelle: kompetenznetzwerk-hass-im-netz.de/download_lauterhass.pbp)
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